Auftragseingang im bayerischen Maschinenbau März 2020

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Der Auftragseingang im bayerischen Maschinen- und Anlagenbau lag im März um real 12 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft verzeichnete dabei ein Minus von 10 Prozent. Das Auslandsgeschäft verschlechterte sich um 13 Prozent, teilte der VDMA Bayern mit.

Corona-Tief zieht auf

Der von kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflusste Dreimonatsvergleich von Januar bis März 2020 zeigte ein besseres Bild. In dieser Periode legten die Bestellungen insgesamt um 5 Prozent zu, wobei die Inlandsaufträge auf Vorjahresniveau blieben und die Auslandsaufträge ein Plus von 7 Prozent verzeichneten.

„Der Rückgang im März bleibt erwartungsgemäß bei Inlands- wie Auslandsorders um die Minus 10 Prozent Marke. Besonders auffällig ist der Rückgang von 18 Prozent bei den Aufträgen aus den Nicht-Euro Ländern. Der VDMA vermutet, dass sich die Corona-Krise dort besonders auf die Orders auswirkt, während in den Euro-Ländern noch ein kleines Plus von 1 Prozent verzeichnet wurde. Wir erwarten für die nächsten Monatsauswertungen weitere Tiefgänge“, sagte Elgar Straub, Geschäftsführer des VDMA Bayern.

Haben Sie noch Fragen? Elgar Straub, VDMA Bayern, Telefon +49 172 6743975, elgar.straub@vdma.org, beantwortet sie gerne.

Der VDMA Bayern vertritt 460 Unternehmen des mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbaus. Mit 236.849 Erwerbstätigen im Inland und einem Umsatz von 54,4 Milliarden Euro (2019) ist der Maschinenbau einer der führenden Industriezweige insgesamt.

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