VDMA Bayern erwartet Taten vom neuen bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder

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„Der Landesverband Bayern sieht die Wahl von Dr. Markus Söder zum bayerischen Ministerpräsidenten positiv,“ sagte Elgar Straub anlässlich der Sondersitzung des bayerischen Landtags. „Nun liegt es an ihm, die Versprechen, die er im Vorfeld seiner Wahl gegeben hat, möglichst bald umzusetzen,“ betonte Straub, Geschäftsführer des VDMA Landesverbandes Bayerns.

Der bayerische Ministerpräsident muss sich nun schnell wieder auf inhaltliche Themen konzentrieren und darf sich nicht von den Landtagswahlen im Herbst ablenken lassen. Der industrielle Mittelstand ist auf gute politische Rahmenbedingungen angewiesen, um erfolgreich im In- wie im Ausland tätig zu sein. „Dazu müssen ländliche Verkehrsverbindungen und Infrastruktur, insbesondere die Breitbandversorgung, ausgebaut und verbessert werden. Genauso muss jeder Form von Protektionismus entgegengewirkt werden. Wir fordern von Markus Söder, den Freihandel aktiv zu fördern. Außerdem ist die Politik dafür verantwortlich, zunehmenden Bürokratieanforderungen entgegenzuwirken. Diese belasten den Mittelstand besonders, und müssen abgebaut werden. Zudem fordert der VDMA Bayern gesetzliche Rahmenbedingungen, die flexible Arbeitsmodelle und Gestaltungsmöglichkeiten auf betrieblicher und individueller Ebene erlauben,“ ergänzte die neue Vorsitzende des Vorstands des VDMA Bayern, Claudia Haimer.  

„Wir hoffen, dass Ministerpräsident Söder auf die Forderungen des industriellen Mittelstands eingeht und seinen Worten auch Taten folgen lässt,“ resümierte Straub.

 

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