VDMA Bayern: Stefan Grenzebach, Vorsitzender des Vorstandes, zum Start der Koalitionsverhandlungen: „Überregulierung verhindern, moderne Arbeitswelten fördern!“

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München, 23. Januar 2018 – Aus Sicht des VDMA Bayern dürfen in den Verhandlungen zur Großen Koalition die Bedürfnisse des industriellen Mittelstandes nicht ausgeblendet werden.

Unternehmen müssen in ihren Arbeitsmodellen flexibel bleiben, um den Anforderungen der Digitalisierung und moderner Arbeitswelten gerecht werden zu können. „Der Maschinenbau in Bayern braucht flexible Arbeitsverhältnisse wie die Luft zum Atmen – anders ist es den Unternehmen in unserer zyklischen Branche oft gar nicht möglich, bedarfsgerechte Arbeitskraft aufzubauen. Die sachgrundlose Befristung muss in diesem Zusammenhang als Instrument unbedingt erhalten bleiben, hier darf es keine Kompromisse geben“, so Stefan Grenzebach, Vorsitzender des VDMA Landesverband Bayern zu den anstehenden Koalitionsverhandlungen.

Der VDMA vertritt mehr als 3200 Betriebe des mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbaus. In Bayern ist die Branche mit 225.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 49,7 Milliarden Euro (2016) größter industrieller Arbeitgeber und einer der führenden Industriezweige.

 VDMA Landesverband Bayern
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